Schon vor dem Frühstück musste ich zum Brot holen in die Stadt fahren. Dabei sah ich, dass heute Markttag ist. Also fuhren wir später noch mal hinein. Direkt auf die Felsen hat man wieder einige Trabucco aufgebaut, das sind Gestelle zum ausspannen der Netze für den Fischfang. Diese sind hier in der Gegend verbreitet, um an der Felsenküste an die Fische heran zu kommen.

Am Ende der Halbinsel steht dieses Kirchlein. Dahinter befindet sich der Stadtstrand, der wieder in einem Felssporn endet und den südlichen Endpunkt des Fischereihafens bildet. So ist Vieste ziemlich zergliedert und da viele Straßen sehr eng sind, hat man etliche zu Einbahnstraßen erklärt, was Fremden die Orientierung erschwert.

Den Markt hatte ich ja schon gesehen und mit etwas Fingerspitzengefühl fand ich auch wieder hin, wenn auch auf einem etwas anderen Weg. Es war ganz schön was los und wir waren überrascht über das Angebot. Natürlich gab es frischen Fisch, direkt von der Ladefläche, die ersten Orangen, Maronis, Walnüsse, aber auch Erdnüsse lose aus dem Sack. Überhaupt wurde vieles unverpackt angeboten.


Wir haben unseren gesuchten 5 l-Kanister Olivenöl bekommen, direkt vom Bauern, Käse, und Trauben.


Am Stadtstrand haben sie dieses neue Kunstwerk aufgestellt, dass interessante Motive bietet. Nun mussten wir erst mal alles zurück zum Wohnmobil fahren. Eine Tour über Stadt nach Norden hin schloss sich dann später an, also bis dann.

































