Berlin – Köpenick

Nachdem wir noch eine Fahrradtour entlang des Schwielow-Sees gemacht hatten und dabei eine Sanddorn-Manufaktur entdeckt und besichtigt hatten, verließen wir kurz vor 12 Uhr das Himmelreich. Von unserem Navi zielsicher geleitet umfuhren wir Berlin auf der A 100, um im Köpenicker Hof unseren neuen Standplatz aufzuschlagen.

Da es erst mitten am Nachmittag war, packten wir unsere Fahrräder aus und kurvten ziellos durch Köpenick. Die Wege führten mal an der Spree, mal an der Damme entlang. Auf dem Wasser war überall viel Verkehr, ebenso auf den Fahrrad- und Fußwegen. Das Rathaus leuchtete in der Sonne und eine Boulespielerin bückte sich davor, um eine Kugel zu werfen.

Im Zentrum befinden sich etliche kleine nette Läden, wo wir gutes Brot bekamen. Nicht weit davon entfernt lud uns ein Gartenlokal zu einer Pause ein.Die Atmosphäre war angenehm, es gab viel zu schauen, nur die Berliner „Kindl“ Weiße fand nicht so unseren Gefallen.

Heute haben wir einen Besuch unternommen und waren auf dem Weg dorthin was für tolle Wälder es doch mitten in Berlin gibt und alle gut erschlossen durch Wander- und Radwege. Wir trafen auch viele Menschen hier, dafür kaum wilde Tiere. Ein paar Vögel waren die Ausnahme. – Dagegen spricht der Hinweis der Stellplatz-Besitzer, dass man nachts keine Schuhe vor dem Wohnwagen bzw. Wohnmobil stehen lassen soll, die würden die Füchse wegschleppen. Ob es irgend wo eine Tauschbörse gibt: Tausche Schuhe gegen Hühnchen?

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