kunst.offen in Loitz

Es hat uns schon interessiert, wie das Bild vor dem wir letzte Woche stundenlang gesessen hatten, geworden ist. Also noch mal zurück nach Loitz. Auf dem Campingplatz kannte man uns noch und die Mirabellen sind nun überreif. Die Schmetterlinge freuen sich. In der Hafenkneipe gab es wieder Soljanka.

Nun starteten wir unser Besuchsprogramm. Zuerst ging es zu „der Fischer un sin Fru“, das nun einen Vogel auf dem Dach hat. Da hat ihm die nötige Inspiration gefehlt. Gleich neben an war ein Atelier geöffnet. Dort gab es kleine Holzfiguren zum Bestaunen. Reizend war der Garten mit Blick auf die Kirche.

In einem Kulturzentrum hatten mehrere Künstler ausgestellt. Den Hof hatte wohl die Stadt gekauft und ist dabei ihn Stück für Stück zu restaurieren.

Höhepunkt war für uns natürlich der Besuch bei dem Graffitikünstler und seiner Frau. Die haben ein ehemaliges Gebetshaus gekauft und zu einem Wohnhaus bzw. Atelier umgewandelt. Dazu gehört ein großer Garten, der an allen Ecken die Werke der Künstler zeigt.

Ein befreundetes Ehepaar zeigte seine Kunst und von ihm erfuhren wir, dass sie erst gestern ein neues Graffiti mit Eulen in der Stadt gesprüht hatten. Das mussten wir uns natürlich auch noch ansehen.

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