
Gestern war Fahrtag, immer entlang der Pyreneen bis nach Narbonne. Wer schimpft hier über den heftigen Wind?, er hat uns kräftig geschoben. Hier ist er nun etwas lästig, aber nach 18 Uhr soll vorerst Schluss damit sein.

Der Campingplatz liegt direkt am Kanal, dieser Teil des Canal du Midi heißt Canal de la Robine. Die Abzweigung kennen einige von Euch aus meinem Video vom Canal du Midi. Dieses Ende bis zum Mittelmeer hat uns noch gefehlt. Aber dassdas (s.Foto) ein ausgebauter Fahrradweg sein soll, wage ich zu bezweifeln.

Trotzdem waren wir zügig in der Stadt, gerade mal 3 Kilometer und die Piste wurde immer besser. Im Zentrum ist es eine breite Promenade, flankiert mit den nobelsten Häusern. Gleich rechts erreicht man das Altstadtviertel mit dem Palais Archevêques. Mit Blumen geschmückt und im Innenhof einer interessantes Skulptur.


Daneben steht die Kathedrale. Wir betraten zuerst den Kreuzgang von dem einige interessant gastaltete Wasserspeier sieht. Das gotische Kirchenschiff ist sehr hoch. Die Länge des Kirchenschiffs dagegen viel zu kurz. Außen sieht man Reste, die auf einen längeren Bau schließen lassen.


Alles wirkt freundlich und sauber. In der Innenstadt verkehrt ein kostenloser Elektrobus. Der Supermarkt dagegen war mit dem Fahrrad nur schwierig zu erreichen, aber wir haben alles bekommen, was wir so benötigten.


























































