Der Hérault fließt an der Stadt Agde vorbei ins Mittelmeer. Er ist recht tief und eine ganze Weile schiffbar. So liegen auch größere Fischerboote flussaufwärts am Ufer. Der Canal-du-Midi fließt oberhalb von Agde in den Hérault. Eine weitere Kanalverbindung gibt es in den Etang de Thau und weiter nach Sête, wo der Canal-du-Midi aufhört.

Wir sind am letzten Campingplatz vorm Strand unter gekommen. Bis jetzt war von Animation nicht viel zu merken, aber jetzt kurz vor 22 Uhr wird das Gegröle etwas nervig. Da nun schon etliche Campingplätze in die Winterpause gegangen sind, muss man nehmen, was angeboten wird.

Nachmittags haben wir einen Spaziergang zum Leuchtturm gemacht, ein- und ausfahrende Boote beobachtet. Am Strand war auch noch etliches los. Wegen der letzten kalten Nächte ist auch das Wasser nicht mehr so frequentiert. Strandwandern und Drachen steigen lassen ist angesagt.

Auf dem Heimweg habe ich zum ersten Mal Samen an einem Oleander gesehen. Den habe ich natürlich aufnehmen müssen. Auf dem Platz konnte ich mehrere Eichhörnchen und Möven beobachten. Die großen Vögel setzen sich auf die Wohnmobile und schauen, ob sie hier leichte Beute machen können.


Abends haben sie auf dem Campingplatz Essen vom Grill und Paella angeboten. Das war gut und recht gemütlich.































































