Vannes

Vannes liegt mit seinen etwa 54 Tausend Einwohnern an der Südküste der Bretagne. Im 1. Jahrhundert gründeten die Römer hier eine Verwaltungsstation (Civitas), 465 wurde sie Bischofssitz.

Wir näherten uns entlang des Port de Plaisance, der einen Zugang zum Golf von Morbihan besitzt der Innenstadt. Hier halten die Ausflugsboote und liegen die „Yachten“, in der Mehrzahl kleinere. Schöne Parkanlagen mit Fußgänger- und Radwegen führen uns direkt ins Herz des Ortes.

Hier nehmen wir die Porte St. Vincent indem wir von nun an unsere Fahrräder schieben. Die Fußgängerzone ist gesäumt von charmanten farbigen Fachwerkhäusern. Unten, auf Straßenniveau finden wir reizende kleine Geschäfte.

Markierungen auf dem Fußboden leiten uns direkt zur Kathedrale. Die im gotischen Stil erbaute Kirche wurde auf den Resten einer romanischen Vorgängerin erbaut. Angefangen im 15. Jahrhundert wurde mit dem Westturm erst im 19. Jahrhundert begonnen. Die Verbundenheit mit der Seefahrt drückt wohl ein wunderschönes Schiffsmodell an der Seite einer Kapelle aus.

Etwas außerhalb der Stadtmauern steht das Schloss ähnliche Rathaus, hier fließt der Verkehr den ganzen Tag, so dass wir uns umdrehten und wieder mit mittelalterlichen Bezirke aufsuchten. Auf dem Rückweg kamen wir noch an den sehenswerten Parkanlagen entlang der Stadtmauer vorbei.

Canal entre Champagne et Borgogne

Wir sind hier in Hûmes gelandet, da hier der Kanal zwischen Champagne und Burgund durch fließt. Der Kanal folgt im Norden für lange Zeit der Maas und taucht etwa 15 km weiter südlich in einen Tunnel ein, um auf der anderen Seite der Saone zu folgen. Das wird die kürzeste Verbindung zwischen Amsterdam und Marseille sein.

Jetzt benutzen ihn im Oberlauf nur noch Freizeitboote, wie dieser Engländer, der wohl im Mittelmeer überwintert hat und jetzt wie wir nach Hause fährt.Das Boot ist groß genug, um sich die Kanalüberquerung zu zu trauen.

Wie immer führt an französischen Kanälen ein Treidelweg, der fast immer asphaltiert ist. Kurz vor dem Tunnel erreichten wir die Schleuse Nr. 1. Diese werden vom Boot aus per Funk bedient, obwohl wir alle Schleusenwärter-Häuser bewohnt waren. Aufwendig gestaltet waren oft die Gärten. Meist gibt es auch oberhalb der Schleuse eine Möglichkeit zum Festmachen für die Nacht.

Schleuseneinfahrt nach der Brücke

Bei Hûmes konnten wir auch eine Hubbrücke sehen. Schade, dass gerade kein Schiff kam.

Hubbrücke

Auf dem Rückweg quälten wir uns noch nach Langres hinauf. Diese Stadt besitzt noch rund herum eine Mauer, und da sie auf einem hohen Bergsporn sitzt, ist sie auch heute noch schwierig zu erreichen.

Blick von der Stadtmauer

Besonders aufgefallen ist uns die Kirche mit ihren bunten glasierten Schindeln, die darauf hinweisen, dass das Burgund nicht fern ist. Viele hohe nüchterne Gebäude erinnern an Schulen oder Krankenhäusern, ein Lehererseminar für Priester oder ähnlichem. Touristen können von 2 Parkplätzen mit einem Schrägaufzug die Stadt erreichen.

Nachreichen möchte ich noch 2 Orchideen, die wir auf der gestrigen Fahrt hier her entdeckten.

Bahnhof La Sauve

Manchmal ist es schwer einen kurzen einprägsamen Namen für einen Blogbeitrag zu finden. Auf jeden Fall war der Bahnhof es wert auf dem Hin- und Rückweg hier vom Fahrrad zu steigen.

Heute sind wir von Créon in die andere Richtung auf der Voie Verte gefahren. Die Strecke war landschaftlich so schön wie am ersten Tag. Einige Orchideen blühten am Wegesrand. Die haben erst ausgetrieben nachdem der Randstreifen gemäht worden ist.

Etwas Spannung kam in unseren Tagesplan, da es hieß, es würde ab Mittag eine Regenfront durchziehen. Da direkt am Fahrradweg zu der Zeit kein Restaurant zu erwarten war, mussten wir einige Dörfer in der Nähe absuchen. Und wir schafften es auch mit den ersten Regentropfen unsere Fahrräder am Lokal abzuschließen.

Bellefond

Gut gestärkt fuhren wir bei nur noch vereinzelten Tropfen zurück. Mit weiteren Kilometern kam auch noch die Sonne durch, so dass wir im Bahnhof La Sauve im Freien einen Kaffee trinken konnten. Hier wird auf einem Gleis historische Fahrzeuge restauriert. Gleise um die Fahrzeuge zu bewegen gibt es aber nicht.

Am Güterschuppen des Bahnhofs Créon fielen uns noch einige Zeichnungen auf, die im Stil an Banksy erinnern.

Sur la piste Roger Lapébie

Vorne weg ist anzumerken, dass wir gestern Nachmittag den Ort Créon erreichten. Grund für unsere Wahl war, dass wir von hier aus über einen Fahrradweg Bordeaux erreichen konnten und wenn wir Lust dazu haben, den Fahrradweg noch mal um gut 20 km in die andere Richtung fortsetzen können.

Die Gegend hier nennt man „Entre deux Mers“, zwischen 2 Meeren, damit sind die Gironde und Garonne gemeint und bezeichnet außerdem ein eigenes Weinanbaugebiet. Diesen Landstreifen erschloss einst eine Eisenbahnlinie und es ist Roger Lapédie zu verdanken, dass die Strecke erhalten blieb und in eine Voie Verte umgewandelt wurde.

Licnan

Voie Verte nennt man in Frankreich Fahrradwege, die auf einer eigenen Trasse verlaufen, meistens sind es still gelegte Eisenbahnlinien. Vom Campingplatz war es nicht weit, um zu einem ehemaligen Bahnübergang zu gelangen. Hier begann unsere eigentliche Tour stetig sanft fallend nach Bordeaux hinein.

Oft bildeten die Bäume über uns ein grünes Tunnelgewölbe, immer wieder unterbrochen von duftenden Akazien. Mehrere Bahnhöfe sind erhalten und in drei beherbergen nun Gastronomie-Betriebe. Nach etwa 15 km mussten wir an einem Kreisel eine größere Zufahrtstraße überqueren, aber das ging gut, da jedes Mal Autofahrer anhielten.

Das letzte Stück ging am Ufer der Garonne entlang problemlos bis wir an einem größeren Platz ankamen. Dort fanden wir für eine Pause eine nette Pizzeria, ich bestellte mir eine mit Hühnchen-Fleisch, Ananas und Curry. War das gut!

Dass es immer mal wieder leicht tröpfelte machte uns nichts aus, denn kurz darauf schien die Sonne wieder. Auf dem Rückweg konnten wir eine Nutriafamilie in einem Teich beobachten. Sie schienen nicht ängstlich. Mit ihnen lebten Stockenten und andere Schwimmvögel zwischen Schwertlilien und Totholz.

Selce – Kroatien

Gestern haben wir noch mal teuer getankt. Die Information, dass der Diesel in Slovenien um 40 Cent billiger ist, kam nicht bei uns an. Die Strecke um Triest ist recht abenteuerlich, aber man bekommt einen schönen Blick auf die Stadt. Die Grenzübertritte waren so locker wie nach Österreich, nein einfacher, denn wir brauchten keine Vignette.

Bushaltestelle von Rupa, wo wir gegessen haben.

Vor Rijeka blieben wir auf der A9, um noch eine Restaurant zu finden, bevor wir auf die Autobahn in Richtung Rijeka abfuhren. Hier saßen wir unter Eiheimischen und wurden gut bedient, der Kellner sprach gut Englisch, oft spricht man auch Deutsch.

Brücke nach Krk von Selce aus

Rijeka ist eine Großstadt, da hält man am besten seine Spur auf der vierspurigen Durchgangsstraße, bis uns das Navi auf die Küstenstraße befahl, wo es die nächsten Kilometer von einem Ort in den nächsten ging. Wir kamen an der imposanten Brücke zur Insel Krk vorbei und dann erreichten wir auch schon Selce.

Der Campingplatz liegt am Hang und alle, die nicht lange bleiben, bekommen Plätze oben am Berg. Wer Schatten haben möchte, muss sich um die Bäume kämpfen, die Sanitäranlagen sind sehr gut.

Heute fuhren wir die Promenade, etwa 10 km einfach, ab. Strand gibt es hier kaum, dafür viele Steine. Viele Sonnenanbeter legen ihr Handtuch auf betonierte Terrassen. Auf der Landseite befinden sich die Hotel, dazwischen vereinzelt Lokale oder Souvenirstände. Da der Zugang recht beschwerlich ist, werden wir morgen weiter fahren.

Gemona

Die Tauernautobahn ließ sich ja so gut fahren, die Berge sah man zwar, aber man spürte sie nicht beim Fahren. Mit 2 längeren Tunnel hatte man die Berge hinter sich gelassen. Mit der GO-Box konnten wir den Stau um die Mautstelle umfahren, um Villach herum und auf der A2 in Richtung Italien.

Wie geplant fuhren wir den Campingplatz Ai Pioppi in Gemona an. Er ist gut ausgeschildert und liegt fast direkt am Fahrradweg Alpe-Adria. Heute waren wir am Bahnhof und haben uns die Einstiegmöglichkeiten für Fahrradfahrer angesehen, es geht. Ausgerüstet mit gutem Kartenmaterial fuhren wir dann die Serpentinen hinauf in das historische Zentrum.

Um den Kirche herum ist es recht nett, aber nach einem Kaffee verließen wir den Ort und fuhren den Alpe-Adria-Radweg bis nach Venzone. Der Ort rühmt sich einer der schönsten in Italien zu sein. Es existieren noch Stadtmauern und Graben und innen ist es wegen der Einbahnstraßenregelung recht ruhig.

In einem typisch italienischen Gemischtwarenladen füllten wir unsere Vorräte auf und fanden danach auf dem Kirchplatz ein Lokal, das uns mit Wildschwein Spagetti und Tortellini mit geräuchertem Scamozze verwöhnte.

Der Radweg war asphaltiert und interessant gestaltet, teilweise auf der alten Bahnlinie. Aber das ist kein Geheimtipp mehr. Morgens und abends fährt ein besonderer Fahrradzug nach Tarvisio mit Anschluss nach Villach.

Ladestraße 1

Bei Wikipedia beinhaltet eine Ladestraße einen Stromleiter unter der Oberfläche zum Aufladen eines Straßenfahrzeugs. Nein, das ist hier nicht gemeint! Hier geht es mir um Eisenbahninfrastruktur, die bei keiner Eisenbahn fehlen sollte, bei der „Großen“ wie bei der Modellbahn. Im Teil 1 geht es mir um die Gestaltung, im Teil 2 um die Verwendung.

Links werden Militärfahrzeuge über die Kopframpe verladen, rechts vom Wasserturm sieht man den Schuppen, wo sich ein Kohlenhändler nieder gelassen hat. Im Vordergrund zwei Förderbänder zum Umladen von Kohle.

s. a. https://youtu.be/Uze0c4oLaKo

Meine Modellbahn imitiert das Leben in dem sie Waren transportiert. Dafür müssen sie an ausgewählten Orten be- oder entladen werden. Je nach Epoche reicht ein festgestampfter Boden, Kopfsteinpflaster, Asphalt oder eine Betondecke. Die Anlage auf Höhe der Grundfläche mit Dispersionsfarbe anmalen, mit feinem Sand abstreuen und ein paar Gebrauchsspuren mit Pigmenten aufbringen. Kopfsteinpflaster kann man als fertige Kunststoffplatten kaufen oder mit einer Gipsform gießen. Die neueren Betonoberflächen sind meist etwas höher ausgeführt und gewährleisten so eine eindeutige Trennung zwischen Gleisbett und Fahrbahn. Hierbei sollte man auch an das Auftretende Regenwasser denken, das abgeleitet werden muss.

Heute wird Sand direkt vom Wagon auf die LKW verladen. Links liegt Gleisschotter von einer Baustelle. Blick nach Norden (auf der Karte unten rechts.)

Das Bild stammt aus meinem Film: https://youtu.be/UO2vhVNpwtI

Im Original ist die Ladestraße so breit, dass Fahrzeuge dort gut rangiert werden können. Im Notfall kann man sie auch angeschnitten am Rand der Anlage darstellen. Einen realistischen LKW-Verkehr wird man eh nicht darstellen. Je nach Art der Waren lässt sich die Ladestraße aber dekorativ gestalten, deswegen wäre es geschickt, wenn man die Ladestraße nicht zu schmal gestalten kann.

Das ist die Situation heute in Crailsheim. Wichtig ist das Umfahrgleis, damit man die Güterwagen immer von links in den Bereich ziehen und dann schieben kann. Das sollte bei einer Modellbahnanlage auch immer vorhanden sein.

Für das Verladen von Fahrzeugen existiert oft eine Kopframpe, die mir letztendlich zu viel Platz wegnahm. Um vom Wagenniveau runter zu kommen, darf die Steigung nicht zu groß sein und die Kurve das Befahren von Fahrzeugen mit Anhänger ermöglichen. Meine Zeichnung ist nicht maßstabsgerecht. Wenn ich schon bei den Dimensionen bin, die eine Ladestraße benötigt, dann sollte man von 2-4 Wagenlängen ausgehen, 2 recht meistens. Das Umfahrgleis reicht bei mir für mindestens 4 Wagen und darf nicht kürzer sein, sonst bekommt man große Schwierigkeiten beim Rangieren.

Eine andere Szene, hier mit Schotter, als Zuglok eine V 200. Bild aus dem Film: https://youtu.be/NngkPAGxX7U

Süditalien 2022: Übersicht

01 Kurz vor der Abfahrt

02 Fahrt an den Gardasee

03 Sirmione

04 Peschiera und der Mincio-Radweg

05 Fahrt nach Vieste

06 Vieste

07 Wanderung entlang der Küste

08 Vieste: Stadt und Strand

09 Fahrt nach Manfredonia

10 Ankunft in Alberobello

11 Die Trullis von Alberobello

12 Fahrt nach Gallipoli

13 Gallipoli

14 Fahrt nach Leuca

15 Santa Maria di Leuca

16 Lido di Policoro – Erster Eindruck

17 Policolo: Camping und Rundfahrt

18 Punta Alice

19 Cirò

20 Die Zitronatzitrone oder Cedrat  (Citrus medica)

21 Cirò ade und Crotone

22 Nicotera

23 Tropea Ankunft

24 Tropea

25 von Tropea über die Berge

26 Alltag in Cirò

27 Nach Cirò über die Panoramastraße zurück

28 Von Cirò nach Diamante

29 Murales in Diamante

30 Cirella

31 Diamante Abschied

32 Weiterfahrt nach Práia a Mare

33 Isla di Dino

34 Paestum

35 Agropoli

36 Fahrradtour am Golf von Salerno

37 Matera

38 Zurück nach Manfredonia

39 Fahrt nach Vieste

40 Bootsfahrt zu und in die Grotten

41 Peschici

42 Peschici: Näher hingeschaut

43 Peschici: Kleine Ausflüge

44 Fahrt nach Chioggia

45 Chioggia Stadtbummel

46 Colli Euganei: Este

47 Colli Euganei: Monselice

Danach ging es wieder über den Rechen- bzw. Fernpass zurück nach Crailsheim.

Porto Recanati

Gestern hatten wir einen längeren Fahrtag. Bei Sonnenschein und 27°C waren wir vom Gargano abgefahren. Dass es sich etwas zuzog und wir später sogar wegen ein paar Regenspritzern den Scheibenwischer anstellen mussten, war nicht so schlimm, aber im Laufe des Tages fielen die Temperaturen weiter.

Der Campingplatz Bellamare nördlich von Porto Recanati war gut zu finden. Alle Plätze besitzen einen dichten Rasen, so dass wir keinen Kampf mehr mit dem Sand austragen mussten. Alle Sanitäranlagen sind komfortabel und funktionieren. Das ist die richtige Voraussetzung, um noch mal die wichtigsten Sachen zu waschen.

Porto Recanati ist eine Kleinstadt von etwa 12 000 Einwohnern und liegt 20 km südlich von Ancona. Beliebt ist der Ort wegen seines 8 km langen Sandstrandes. Im Zentrum dominiert das Castello Svevo, der „Schwaben Burg“, die der Stadt vermutlich 1229 von Friedrich II zum Schutz vor Piraten geschenkt bekam.

Im Zentrum fielen uns viele gut erhaltene Ziegelsteinbauten auf. Dazu kommen neuere interessant gestaltete Wohnviertel, die die Autos in den Außenbereich verbannen. Einen ähnlichen Stil findet man auch bei den neueren Urlaubsappartements. Alles ist farblich lebensfroh und sauber.

Lebensfroh ist auch dieses Grafitti, das wir in einem Hinterhof entdeckten. Da lohnt es sich mal genauer hin zu schauen, um diverse kuriose Details zu entdecken. Strandbars und Lokale ziehen sich über Kilometer vom Zentrum bis zu unserem Campingplatz hin, wobei wir teilweise einen Radweg benutzen konnten. Dort fanden wir auch diese Kuh, die man eigentlich auf dem Grill erwarten sollte.

kunst.offen in Loitz

Es hat uns schon interessiert, wie das Bild vor dem wir letzte Woche stundenlang gesessen hatten, geworden ist. Also noch mal zurück nach Loitz. Auf dem Campingplatz kannte man uns noch und die Mirabellen sind nun überreif. Die Schmetterlinge freuen sich. In der Hafenkneipe gab es wieder Soljanka.

Nun starteten wir unser Besuchsprogramm. Zuerst ging es zu „der Fischer un sin Fru“, das nun einen Vogel auf dem Dach hat. Da hat ihm die nötige Inspiration gefehlt. Gleich neben an war ein Atelier geöffnet. Dort gab es kleine Holzfiguren zum Bestaunen. Reizend war der Garten mit Blick auf die Kirche.

In einem Kulturzentrum hatten mehrere Künstler ausgestellt. Den Hof hatte wohl die Stadt gekauft und ist dabei ihn Stück für Stück zu restaurieren.

Höhepunkt war für uns natürlich der Besuch bei dem Graffitikünstler und seiner Frau. Die haben ein ehemaliges Gebetshaus gekauft und zu einem Wohnhaus bzw. Atelier umgewandelt. Dazu gehört ein großer Garten, der an allen Ecken die Werke der Künstler zeigt.

Ein befreundetes Ehepaar zeigte seine Kunst und von ihm erfuhren wir, dass sie erst gestern ein neues Graffiti mit Eulen in der Stadt gesprüht hatten. Das mussten wir uns natürlich auch noch ansehen.